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Blickpunkt Palliativ-Medizin

Palliativversorgung

Was tun, wenn Menschen zu Hause sterben wollen

palliativversorgung

Der Wunsch ist weit verbreitet: Statt in einem anonymen Krankenhaus wollen viele Sterbenskranke ihre letzten Tage und Wochen in gewohnter Umgebung verbringen. Das darf jedoch keine Einschränkung in der medizinischen Versorgung bedeuten. Schmerzlindernd (also: palliativ) werden in Essen derzeit ca. 500 Patienten zu Hause betreut - durch ein Netzwerk, das so in Deutschland einmalig ist. Palliativmedizinerin Dr. med. Marianne Kloke hat rheinruhrmed.de Einblicke in die "spezialisierte Ambulante Palliativversorgung" (SAPV) gewährt [hier...]

 

Mediziner fordert bessere Betreuung

Neuro-Palliativ-Patienten haben keine Lobby

Parkinson, Demenz, Multiple Sklerose & Co.: Menschen mit neurologischen Krankheiten haben es besonders schwer, wenn sie in der Sterbephase palliativ, also schmerzlindernd behandelt werden sollen. Der Grund: Die „letzten Wochen“ sind bei einem neurologisch Erkrankten oft relativ schwer abzugrenzen. Ab wann ist eine palliative Versorgung hier angebracht? Der Neurologe Dr. med. Gerhard hat ein Buch über "Neuro Palliativ Care" geschrieben. Welche Ideen er für die Behandlung hat, erläutert er im Interview mit rheinruhrmed [mehr...]

- Ambulante Palliativversorgung: Nur jeder zweite Arzt glaubt an eine Verbesserung der Lebensqualität durch ambulante Versorgung [mehr...]


Palliativmedizin

Pflegekräfte erhalten Palliativ-Care-Qualifikation

In den letzten Tagen und Wochen eines Lebens bedarf der unheilbar kranke Patient eine ganz besondere Behandlung: Palliativ Care. Erstmalig haben nun 14 examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger/innen aus den Verbund-Kliniken des Onkologischen Zentrums RUCCC (Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center) eine berufsbegleitende Weiterbildung für Palliativ Care am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum erfolgreich abgeschlossen. [mehr...]

 

Palliativstation

Uni-Klinik Düsseldorf widmet sich Sterbenskranken

Zum 1. Juni 2011 eröffnet das Universitätsklinikum Düsseldorf eine Palliativstation mit acht Betten für schwerstkranke oder sterbende Patientinnen und Patienten. Bereits im März 2010 hatte das Universitätsklinikum das Interdisziplinäre Zentrum für Palliativmedizin (IZP) gegründet, dessen Konsildienst im vergangenen Jahr rd. 200 Patienten auf den Bettenstationen in unterschiedlichen Kliniken begleiten konnte. [mehr...]

 

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Die hier wie überall auf rheinruhrmed.de angebotenen Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz ärztlichen Rates angesehen werden. Diese Internetseite kann und darf NICHT benutzt werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen. Bei Beschwerden oder Fragen jeglicher medizinischer Art konsultieren Sie bitte direkt Ihren Arzt oder Apotheker.

(Foto "PSA": istock; "HIFU": KK Essen Nord West)

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Herz: 26.04.2012, 18.00 Uhr, Dr. med. Bernd Hufnagel (Chefarzt Innere Medizin im Ev. Krankenhaus Bethanien): KORONARE HERZKRANKHEIT – MODERNE DIAGNOSTIK UND THERAPIE, Virchowstr. 4, 44263 Dortmund-Hörde, Tel. 0231-9430-0 • Fax: 0231-9430-333

Schwindel: 03.05.2012, Schwindel - Diagnostik und Therapie, Susanne Hogrefe, CURAvita; Dr. Horst Luckhaupt, CA Klinik für HNO, im St.-Johannes-Hospital Dortmund, Konferenzraum 5, 19.00 Uhr.


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Eine Ära geht zu Ende: Mit der neuen Generation von Blutverdünnern bekommt der Klassiker Marcumar® Konkurrenz. Prof. Dr. med. Marc Horlitz erklärt, was von den neuen Mitteln zu halten ist [mehr...]


walzMeist geklickt in 2010:
Jedes Jahr werden allein in Deutschland über 200.000 Patienten an der Schilddrüse operiert. Prof. Dr. Dr. med. Walz erklärt, worauf es bei einer solchen Operation ankommt und wie operiert wird [mehr...]

 

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