Selbstdarstellung: Es gibt viele Störungen der Schilddrüse, die die Gesundheit negativ beeinflussen können:
Schilddrüsenunterfunktion; Schilddrüsenüberfunktion; Schilddrüsenentzündung; Hashimoto Thyreoiditis; Morbus Basedow; kalte, heiße, warme Knoten; Autonomie; Schilddrüsenkrebs; Schilddrüsenzysten; Schilddrüsenoperation; Struma = vergrößerte Schilddrüse; Jodfehlverwertungsstörungen; Jodmangel; Jodüberschuss; angeborene Schilddrüsenunterfunktion (Athyreose, kongenitale Hypothyreose, konnatale Hypothyreose, Ektopie, Zungengrundschilddrüse) Schilddrüsenhormonresistenz; T3-Umwandlungsstörung (T3-Konversionsschwäche) u.v.m.
Die Aufgaben und Ziele der Selbsthilfegruppe: Aufklärung über Schilddrüsenerkrankungen und deren Therapie, Bereitstellung von Fachliteratur, Austausch von Informationen, Kontaktvermittlung zu anderen Betroffenen und kompetenten Ärzten und Kliniken, das Lebensgefühl der Betroffenen zu verbessern und psychischen Leidensdruck zu vermindern. Eine Isolation der Betroffenen verhindern und die Öffentlichkeit auf die Bedürfnisse und Probleme der Erkrankten aufmerksam zu machen. Die Vermittlung zu anderen Selbsthilfegruppen bei spezifischen Problemen, z. B. psychosomatischen Beschwerden, rheumatischen Beschwerden, anderen Autoimmunerkrankungen, Krebserkrankungen usw.
Die Kontakte zu anderen Betroffenen und der Austausch von Erfahrungen stehen bei den Treffen der Selbsthilfegruppe im Vordergrund. Weiterhin bietet die Selbsthilfegruppe für Schilddrüsenkranke telefonische und persönliche Beratung, Ausgabe von Fachliteratur und Informationsmaterialien, Vorträge von Ärzten und Therapeuten, Hilfestellung und Begleitung bei Behördengängen, Arztbesuchen, Krankenhausaufenthalten, o. ä. Es werden regelmäßige Informationsveranstaltungen durchgeführt: Verschiedene Referenten sprechen über Schilddrüsenerkrankungen und deren Erkennung, Therapie und Prävention. Die Patienten sollen durch die Vorträge kompetent über ihre Erkrankung informiert werden, damit sie sich mit dieser auseinander setzen können und in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt die für sich beste Therapie finden können. Es werden therapeutische Maßnahmen zur Bewältigung der Symptome der Erkrankung durch spezialisierte Therapeuten vorgestellt. Diese sollen die Patienten durch aktive Mitarbeit dazu motivieren und anle
rnen, ihre Erkrankung zu akzeptieren, sich bei den Folgen und Symptomen der Erkrankung selbst zu mobilisieren und sich durch entsprechende Therapien (Ergotherapie, Krankengymnastik, Sprachtherapie, Logopädie, Verhaltenstherapie, Psychotherapie o. a.) Hilfe zu verschaffen. Unterstützt wird die Selbsthilfegruppe durch den Schilddrüsenbundesverband "Die Schmetterlinge e. V.", Gemarkenstraße 133, 45147 Essen, Telefon/Telefax: (02 01) 8718451
E-Mail: info@sd.bv.de
Internet: www.bochum.sd-bv.de
Telefon: (0201) 8718451
Fax: (0201) 8718451
Mitglieder: ca. 200, ständig steigend
Ansprechpartner: Frau Kirsten Wosniack
Treffen: 1. Mittwoch im geraden Monat
Treffpunkt: Seminarraum im Erdgeschoss, ENDOKRINOLOGIKUM Ruhr Alter Markt 4, 44866 Bochum-Wattenscheid
Medizinisches Fachgebiet: Endokrinologie, Nuklearmedizin
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Augen: 01.03.2012, Makuladegeration, was tun?, Prof. Harald Schilling, Klinik für Augenheilkunde, im St.-Johannes-Hospital Dortmund, Konferenzraum 5, 19.00 Uhr. Geschlecht: 08.03.2012, Gesundheitsforum: WEIBLICHES GESCHLECHT: RISIKOFAKTOR ODER SCHUTZ FAKTOR BEI SEELISCHEN KRANKHEITEN? Dr. med. Thomas Finkbeiner (Chefarzt Psychiatrie und Psychotherapie im Ev. Krankenhaus Lütgendortmund) / Prof. Dr. med. Susanne Hagen (Fachhochschule Düsseldorf, Fachgebiet Sozialmedizin, insbes. Sozialpsychiatrie), Ev. Krankenhaus Lütgendortmund, Volksgartenstr. 40, 44388 Dortmund, Telefon: (0231) 6188-0, Telefax: (0231) 6188-211, E-Mail: info@evk-luedo.de |
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