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Selbsthilfegruppen

in Mülheim

1. Reizdarm-Selbsthilfegruppe MH/OB

2. Bundesverband Angeborene Gefäßfehlbildungen e.V. (Angiodysplasie)

Haben Sie auch eine Selbsthilfegruppe? Dann melden Sie sie an: info[at]rheinruhrmed.de

Reizdarm-Selbsthilfegruppe MH/OB

45468 Mülheim an der Ruhr

Selbstdarstellung: Die Reizdarm-Selbsthilfegruppe MH/OB bietet allen Betroffenen und ihren Angehörigen die Möglichkeit, sich über Beschwerden rund um das Reizdarmsyndrom auszutauschen. Bei uns hat man die Möglichkeit, sich über ein Thema auszutauschen, das für viele noch tabu ist. Wir reden offen über die Beschwerden, denn wir wissen, dass Probleme nur gelöst werden können, indem man darüber spricht. Ob Laktoseintoleranz, Fructosemalabsorption, Durchfall, Verstopfung, Magenbeschwerden oder andere Beschwerden, wir versuchen, für alles eine Lösung zu finden. Zudem finden Veranstaltungen in kleinem Rahmen z. B. zum Thema Entspannung und Fußreflexzonenmassage statt und nach Absprache laden wir Referenten ein, die uns über das Thema Reizdarmsyndrom, psychische Zusammenhänge etc. informieren. Wir würden uns freuen, Sie in unserer Gruppe begrüßen zu dürfen. Unser Motto ist "Wir helfen Ihnen wieder auf".

Internet: www.selbsthilfe-bei-reizdarm.de

Telefon
: 02 08/48 10 21

Mitglieder
: ca. 10

Ansprechpartner
: Silke Castor

Treffen
: 1. Montag im Monat

Treffpunkt
: Paritätischer Wohlfahrtsverband, Tourainer Ring 4 (5. Etage, Aufzug vorhanden), 45468 Mülheim

Medizinisches Fachgebiet
: Reizdarmsyndrom

 

Bundesverband Angeborene Gefäßfehlbildungen e.V. (Angiodysplasie)

45478 Mülheim an der Ruhr

Selbstdarstellung: Die bekanntesten Gefäßfehlbildungen sind die Fehlbildungen des Herzens. Aber auch in jedem anderen Organ des Körpers können Gefäßfehlbildungen auftreten. Da sie nicht immer direkt nach der Geburt zur Störungen führen und das Leben der Kinder zunächst nicht beeinträchtigen, werden sie häufig erst spät diagnostiziert. Sie bleiben lebenslang bestehen und verändern sich mit zunehmendem Alter. Die angeborenen Gefäßfehlbildungen gehören zur Gruppe der seltenen angeborenen Gefäßmalformationen und verursachen einen krankhaft veränderten Gefäßaufbauplan und Blutkreislauf sowie zahlreiche Folgeerkrankungen. Eine Ursache für die Entstehung solcher Veränderungen ist bis heute nicht nachgewiesen. Überwiegend betroffen sind, meist einseitig, die Extremitäten - häufiger die Beine, seltener die Körperhälfte und selten Gesicht und Kopf.

Da unterschiedliche Körperregionen und Organe betroffen sein können, gibt es verschiedene klinische Symptome und Folgeerkrankungen:
Skoliose, Beckenschiefstand, spontane Blutungsneigung aus Angiokeratosen, frühkindliche Gelenkarthrose, Funktionsverlust eventuell vorhandener Venenklappen, Ausbildung von Kurzschlüssen zwischen Venen und Arterien (AV-Fisteln), Thromboseneigung, Herzbelastung, Wundheilungsstörungen nach Verletzungen und Operationen, Störungen des Gewebemetabolismus, Leistungsschwäche, Schmerzen etc.

Internet: www.angiodysplasie.de

Telefon
: 02 08/5 11 30

Mitglieder
: ca. 100

Ansprechpartner
: Claudia Köster (koester[aet]angiodysplasie.de), Alexander Exner (exner[aet]angiodysplasie.de), Claudia Hautkappe (hautkappe[aet]angiodysplasie.de)

Treffen
: nach Vereinbarung (s. Homepage)

Treffpunkt
: Blötter Weg 85, 45478 Mülheim an der Ruhr

Medizinisches Fachgebiet
: Angiologie / Angiodysplasie

 

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Augen: 01.03.2012, Makuladegeration, was tun?, Prof. Harald Schilling, Klinik für Augenheilkunde, im St.-Johannes-Hospital Dortmund, Konferenzraum 5, 19.00 Uhr.

Geschlecht: 08.03.2012, Gesundheitsforum: WEIBLICHES GESCHLECHT: RISIKOFAKTOR ODER SCHUTZ FAKTOR BEI SEELISCHEN KRANKHEITEN? Dr. med. Thomas Finkbeiner (Chefarzt Psychiatrie und Psychotherapie im Ev. Krankenhaus Lütgendortmund) / Prof. Dr. med. Susanne Hagen (Fachhochschule Düsseldorf, Fachgebiet Sozialmedizin, insbes. Sozialpsychiatrie), Ev. Krankenhaus Lütgendortmund, Volksgartenstr. 40, 44388 Dortmund, Telefon: (0231) 6188-0, Telefax: (0231) 6188-211, E-Mail: info@evk-luedo.de

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