„Damit sind wir in Deutschland eine von nur vier Kliniken, die eine solche Doppelzertifizierung auf dem Gebiet der Lungenheilkunde vorweisen kann“, sagt Dr. Erich Hecker. Der Chefarzt für Thoraxchirurgie leitet das Zentrum am EvK mit Prof. Dr. Santiago Ewig, Chefarzt für Pneumologie und Infektiologie. Gemeinsam versorgen sie alle Erkrankungen des Brustkorbs mit besonderen Schwerpunkten in der Behandlung der Kiel-Trichterbrust und Geschwulsten an der Wirbelsäule. Dazu kommen sämtliche Erkrankungen der Atemwege.
Besondere Expertise besitzen die Thoraxchirurgen des EvK auf dem Gebiet der Schlüsselloch-Chirurgie. Je nach Erkrankung werden 50 bis 85 % der thoraxchirurgischen Eingriffe in dieser patientenschonenden Technik durchgeführt. Damit gehören die Herner zu den führenden Kliniken auf dem Gebiet der Thoraxchirurgie.
Die Patienten erwartet ein umfassendes Behandlungsspektrum, das bei der Diagnose einsetzt und bei der Nachbetreuung aufhört. Wesentlich ist die enge Zusammenarbeit der verschiedenen beteiligten medizinischen Fachdisziplinen. Darüber hinaus kooperieren die Herner mit sämtlichen Lungenfachkliniken und -abteilungen im östlichen und zentralen Ruhrgebiet und versorgen dadurch einen Einzugsbereich mit über 6 Mio. Menschen. Jeder Patientenfall wird in einer gemeinsamen Thoraxkonferenz besprochen, um für jeden Betroffenen ein individuelles Therapiekonzept zu erstellen.
„Wir haben einen hohen Anspruch an unsere eigene medizinische Kompetenz. Deshalb haben wir uns bewusst gleich zwei Qualitäts-Prüfungen gestellt, um damit auch überdurchschnittliche Transparenz zu bieten“, sagt Heinz-Werner Bitter, Geschäftsführer der Evangelischen Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel gGmbH, zur erfolgreichen Doppel-Zertifizierung des Thoraxzentrums und des Lungenkrebszentrums.
www.thoraxzentrum-ruhrgebiet.de
- 6.1.2011 -
(Quelle: Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne/Castrop-Rauxel; redaktionell bearbeitet: rrm)
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Augen: 01.03.2012, Makuladegeration, was tun?, Prof. Harald Schilling, Klinik für Augenheilkunde, im St.-Johannes-Hospital Dortmund, Konferenzraum 5, 19.00 Uhr. Geschlecht: 08.03.2012, Gesundheitsforum: WEIBLICHES GESCHLECHT: RISIKOFAKTOR ODER SCHUTZ FAKTOR BEI SEELISCHEN KRANKHEITEN? Dr. med. Thomas Finkbeiner (Chefarzt Psychiatrie und Psychotherapie im Ev. Krankenhaus Lütgendortmund) / Prof. Dr. med. Susanne Hagen (Fachhochschule Düsseldorf, Fachgebiet Sozialmedizin, insbes. Sozialpsychiatrie), Ev. Krankenhaus Lütgendortmund, Volksgartenstr. 40, 44388 Dortmund, Telefon: (0231) 6188-0, Telefax: (0231) 6188-211, E-Mail: info@evk-luedo.de |
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